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Überbrückungshilfe

Überbrückungshilfe

Kleine und mittelständische Unternehmen können jetzt weitere Zuschüsse beantragen

Die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Betriebe werden bis Ende Juni 2021 verlängert. Nach der Überbrückungshilfe II greift nun für die Lockdown-Monate November und Dezember 2020 und darüber hinaus die Überbrückungshilfe III. 

Die Bundesregierung unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe, die von den Maßnahmen der Pandemie-Bekämpfung besonders betroffen sind, mit Zuschüssen zu ihren betrieblichen Fixkosten. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer und Rechtsanwälte können die neuen Zuschüsse im Auftrag ihrer Mandanten jetzt  online beantragen.

 

  • Überbrückungshilfe III:  Für den Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 gilt die Überbrückungshilfe III, um kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in der Corona-Krise weiter zu unterstützen. Sie schließt damit direkt an die erste und Überbrückungshilfe an.  
  • Voraussetzung für den Erhalt der Überbrückungshilfe ist eine deutliche Einschränkung der Geschäftstätigkeit durch die Corona-Krise, die anhand von Umsatzvergleichen nachzuweisen ist. Bei einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent kann der Zuschuss beantragt werden.
  • Die konkrete Einmalzahlung orientiert sich dabei an den Fixkosten des Unternehmens. Die Antragstellung muss über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt laufen. Maximal 500.000 Euro Unterstützung pro Monat gibt es für direkt und indirekt betroffene Unternehmen. Die Details zur Antragstellung finden Sie hier.