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Achtung Phishing

veröffentlicht am 5. Juni 2020

Der Absender der Mail scheint offiziell, der Anrufer ist ein angeblicher Sparkassenmitarbeiter, der Kontakt dient angeblich Ihrem Schutz und das Ziel ist nur eines: der Zugang zu Ihrem Konto. Betrüger nutzen gerade die Coronakrise, um Daten von verunsicherten Bank- und Sparkassenkunden*innen zu sammeln. Dagegen hilft nur: wachsam sein.

 

Anrufe durch vermeintlich Sparkassenmitarbeiter

Sie geben sich als Mitarbeiter eines Sicherheitsteams aus. Um Sie zu täuschen, fälschen die Anrufer dabei ihre Rufnummer, sodass es für Sie so aussieht als ob es sich wirklich um einen Anruf von Ihrer Sparkasse handelt. Zudem kennen die Anrufer häufig Ihre aktuellen Kontostände und Umsätze.

Vielfach erfolgen die betrügerischen Anrufe auch abends oder am Wochenende und damit außerhalb der normalen Geschäftszeiten, damit Sie keine Möglichkeit haben, bei Ihrer Sparkasse nachzufragen. Während des Telefonats werden Sie aufgefordert, eine oder mehrere TANs zu nennen, die Sie in Abhängigkeit von dem genutzten TAN-Verfahren per SMS oder pushTAN-App zugeschickt bekommen oder die Sie beim chipTAN-Verfahren mit Hilfe Ihres TAN-Generators erzeugen sollen. Als Vorwände werden dabei u. a. der Rückruf vermeintlich erfolgter betrügerischer Überweisungen oder die Bestätigung eines neuen Sicherheitssystems in Zeiten der Corona-Pandemie genannt.

VORSICHT: Bitte nennen Sie am Telefon niemals eine TAN oder andere Kontodaten; Sparkassen-Mitarbeiter werden Sie niemals am Telefon danach fragen. Andernfalls können Betrüger diese Daten zur Durchführung von betrügerischen Transaktionen – z. B. Online-Banking-Überweisungen mittels der genannten TAN – in Ihrem Namen nutzen.

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Phishing-E-Mails im Namen der Sparkasse

Die E-Mails haben Betreffzeilen wie beispielsweise „Wichtige Nachricht zu Ihrem Konto!“ oder „Connect-Update zu Ihrem Konto“ oder „Wichtige Umstellung auf das neue Online-Konto“ oder „Coronavirus: Wichtige Infos“ etc. Neuerdings wird Ihnen im Zuge der Mehrwertsteuersenkung auch angeboten, die Kontogebühren zu erlassen. Alle Mails fordern Sie auf, eine (betrügerische) Seite zu öffnen, auf der Sie Ihre Daten eingeben sollen.

VORSICHT: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Diese könnten von Betrügern z. B. für betrügerische Telefonanrufe im Namen der Sparkasse genutzt werden. Sofern Sie bereits Daten eingegeben haben, melden Sie sich bitte bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs sowie Ihrer Sparkassen-Card umgehend bei uns.

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SMS im Namen der Sparkasse fordern Kunden zur Aktivierung des Kontos auf

Unter dem Vorwand einer vermeintlichen vorübergehenden Sperrung wird auch über diesen Weg versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Online-Banking-Zugangsdaten, Ihre Filiale sowie eine TAN erfragt.

Auch hier gilt: Bitte geben Sie keine Daten auf den Phishing-Seiten ein. Diese könnten von Betrügern z. B. für betrügerische Telefonanrufe bei Ihnen genutzt werden. Sofern Sie bereits Daten eingegeben haben, melden Sie sich bitte bzgl. der Sperrung Ihres Online-Banking-Zugangs umgehend bei uns.

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Vermeintliche Antwort-E-Mails mit verschlüsseltem Zip-Anhang verbreiten Banking-Trojaner

Auch werden deutschsprachige, betrügerische E-Mails mit einem verschlüsselten Zip-Archiv im Anhang versendet. Vorgeblich handelt es sich hierbei um Antworten auf E-Mails, die Sie versendet haben. Die E-Mail-Texte sind in der Regel fehlerfrei und sollen Sie zum Öffnen des Zip-Archivs verleiten. Das hierfür benötigte Passwort ist ebenfalls in der E-Mail enthalten.

Das Zip-Archiv beinhaltet wiederum ein Word-Dokument. Sofern Sie dieses Dokument öffnen, kommt es zu einer Infektion Ihres PCs mit einer Schad-Software.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen E-Mails. Bitte prüfen Sie E-Mails immer sorgfältig auf Unstimmigkeiten, bevor Sie enthaltene Anhänge öffnen. In hierüber geladenen Dateien kann sich Schad-Software verbergen. Bitte lassen Sie im Verdachtsfall Ihren PC von einem Fachmann überprüfen. Sofern Sie das Word-Dokument im Zip-Archiv geöffnet haben, setzen Sie sich bzgl. der Sperrung ihres Online-Banking-Zugangs umgehend mit uns in Verbindung.

 
 

 

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Alle aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auch immer auf nospa.de