Wie Sie ihr smartes Zuhause richtig versichern

eingestellt von Sina Köhn, Vertriebsmanagement am 10. August 2018

Licht dimmen, Heizung regeln, Fenster überwachen – all das ist im Smart Home per Handy möglich. Wer diese Technik mag, sollte einen Blick in seine Versicherungsunterlagen werfen: Was ist abgesichert?

Im intelligenten Zuhause ist schon einiges machbar: Sie haben am Morgen die Heizung heruntergedreht. Wenn Sie am Abend nach Hause kommen, soll es aber warm sein. Mit der richtigen technischen Ausstattung können Sie die Temperatur mit der App auf dem Smartphone von unterwegs regeln.

Das Gute an den neuen Technologien: Sie müssen Ihr Haus nicht auf einmal und für viel Geld umbauen lassen. Vielmehr können Sie ganz klein anfangen und schauen, ob Sie mit den neuen Angeboten gut zurechtkommen.

Jede Technik hat Schwächen

Allerdings: Je mehr Technologie in Ihrem Smart Home steckt, desto schadensanfälliger ist es auch. So kann trotz eines Bewegungsmelders eingebrochen und die angebrachte Technik zerstört werden. Oder: Bei einem Unwetter könnte eine Kamera, die außen am Haus angebracht ist, abgerissen werden.

Welche Schadenssumme ist abgesichert?

Ob Sie dann richtig versichert sind, können Sie schnell feststellen, indem Sie einen Blick in Ihre Versicherungsunterlagen werfen. Eine Hausratversicherung zum Beispiel zahlt nur bei Schäden durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Wird Ihre Anlage aber gehackt, zahlt sie im Zweifelsfall nicht. Überprüfen Sie Ihren Versicherungsschutz rechtzeitig. Ihr Sparkassen-Berater hilft Ihnen hier gerne weiter. Vereinbaren Sie am besten direkt einen Termin.

Noch ein Tipp

Wenn Sie sich für aufwendige Module für Ihr Smart Home entschieden haben: Lassen Sie sie von einem Fachmann anbringen. Denn wenn durch eine falsche Installation ein Schaden entsteht, riskieren Sie möglicherweise den Versicherungsschutz.

 

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