Leasing – eine Finanzierung mit vielen Vorteilen

eingestellt von Sina Köhn, Vertriebsmanagement am 25. Juli 2018

Wer mit seinen Maschinen und seiner Infrastruktur stets auf der Höhe der Zeit bleiben möchte, muss ständig investieren. Zum Kauf gibt es eine Alternative: Leasing.

Leasing ist eine gängige Finanzierungsmethode. Das englische Wort bedeutet „mieten“ oder „pachten“. Im Mittelpunkt steht nicht das Eigentum, sondern die Nutzung. Als Unternehmer können Sie fast alle Investitionsgüter leasen: Maschinen, Autos, Immobilien oder IT. Bei den Leasingraten handelt es sich um ein Entgelt für den Gebrauch.

Die Kosten können Sie für die Laufzeit des Leasingvertrags genau kalkulieren. Sie liegen weit unter den Anschaffungskosten, das schont die Liquidität. Da Sie nicht Eigentümer sind, müssen Sie das Objekt nicht in Ihre Bilanzen aufnehmen. Das verbessert ihr Kreditrating bei Ihrer Bank im Vergleich zu gekauften Investitionsgütern. Außerdem sind Sie technisch immer auf dem aktuellen Stand, wenn Sie das Leasingobjekt nach Ablauf des Vertrags zurückgeben und ein neues leasen. Ein wichtiger Unterschied zwischen Leasing und Miete: Als Leasingnehmer sind Sie verpflichtet, das Objekt zu unterhalten und für Schäden zu haften.

Fahrzeuge sind besonders populär

Besonders beliebte Leasinggüter sind Fahrzeuge, Computer, Maschinen und Immobilien. Doch: Es gibt fast nichts, das nicht geleast werden kann. Nach Ende der Vertragszeit können Sie das Auto, die Maschine oder die IT-Hardware aber auch kaufen oder den Leasingvertrag verlängern.

Vereinbaren Sie am besten direkt einen Termin bei Ihrem Sparkassen-Berater.

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