Zukünftige Azubis: So präsentierst du dich gut im Netz

eingestellt von Kirsten Hansen, Personalmanagement und Ausbildung am 15. März 2018

Zukünftige Azubis: So präsentierst du dich gut im Netz

 

Du suchst einen Ausbildungsplatz? Dann solltest du darauf achten, wie du dich im Internet präsentierst. Viele Personaler informieren sich in den sozialen Medien über mögliche Mitarbeiter und potentielle Auszubildende. Daher solltest du auf Twitter, Instagram und Co. ein gutes Bild abgeben. Worauf du achten und was du vermeiden solltest.

Wer in den sozialen Netzwerken einen positiven Eindruck hinterlässt, erhöht seine Chancen auf den Ausbildungsplatz. Am besten suchst du erst einmal deinen Namen mit der Suchmaschine. Wenn gleich bei den ersten Treffern etwas Negatives auffindbar ist, solltest du handeln. Sei aktiv, denn neue Einträge im Internet verdrängen in den Suchmaschinen ältere.

 

Vorsicht bei Kritik im Netz

 

Achte immer darauf, was du in den sozialen Netzwerken preisgibst. Unternehmen sehen es nicht gern, wenn sich Mitarbeiter abfällig äußern. Beschimpfe niemanden im Netz, schon gar nicht deine Lehrer oder Mitschüler. Auch wenn deine Kritik berechtigt sein sollte: Ein Post auf Facebook und Co. ist nicht der richtige Weg, sie zu äußern.

Dies solltest du beachten:

  • Trenne Privates strikt von Beruflichem.
  • Mache deutlich, dass du deine persönliche Meinung äußerst.
  • Verzichte auf geschmacklose Witze.
  • Unterlasse drastische Meinungsäußerungen und Hetze.
  • Frage dich stets, wie deine Meinungsäußerung, dein Witz oder das Foto der letzten Party auf andere wirken könnte. Verzichte lieber auf einen Post.
  • Achte darauf, dass deine Angaben in den sozialen Netzwerken mit denen übereinstimmen, die du in deinem Lebenslauf machst.

 

Viele Unternehmen haben einen Kodex für das Verhalten ihrer Mitarbeiter im Netz formuliert. Denn schließlich fällt es auf den Arbeitgeber zurück, wenn ein Mitarbeiter oder Auszubildender ausfällig wird.

 

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