Immobilienfonds: Es gibt noch Rendite versprechende Objekte

Die Nachfrage nach Immobilienfonds ist ungebrochen hoch, immer mehr Anleger wollen am Immobilienmarkt teilhaben: Im vergangenen Jahr haben sie auf der Suche nach soliden BVI-Renditen (der BVI – Bundesverband Investment und Asset Management – hat eine Methode zur Berechnung der Wertentwicklung von Investmentfonds entwickelt) fast sieben Milliarden Euro netto in Offene Immobilienpublikumsfonds investiert, berechnete die Ratingagentur Scope – ein Rekordwert.

Anhaltend gute Stimmung an den Immobilienmärkten

Die Nachfrage spiegelt die anhaltend gute Stimmung an den Immobilienmärkten wider. Diese wird angesichts der expansiven Geldpolitik der Notenbanken vermutlich so schnell nicht abebben: „Im Niedrigzinsumfeld wird die Nachfrage nach Immobilien weiter hoch bleiben,“ sagt Torsten Knapmeyer, Geschäftsführer der Deka Immobilien GmbH.

„Die meisten Anleger suchen nach wie vor Stabilität und eine solide Anlagemöglichkeit“, bestätigt Enno Körtke, Mitglied des Vorstandes der Nord-Ostsee Sparkasse. Zudem können Anleger mit der Investition in einen Immobilienfonds an der globalen Expertise der Deka teilhaben, ohne in eine Einzelimmobilie zu investieren, welche einer besonderen Mieterbetreuung bedarf.

Wesentliche Chancen und Risiken dieser Anlageform

Anleger können unterschiedliche Immobilienmarktzyklen in den verschiedenen Ländern nutzen. Dabei ermöglichen langfristige Mietverträge verlässliche Mieteinnahmen und Immobilien in Top-Lagen bieten die Chance auf eine solide Wertsteigerung. Ein Teil der Erträge der Deka-Immobilienfonds ist für Privatanleger steuerfrei.* Immobilientypische Risiken, wie Mietausfall, können zur Wertminderung der Anlage führen und außerhalb der Euroländer ergeben sich Wechselkursschwankungen. Hinsichtlich der Anlage liquider Mittel ist ein Zinsänderungsrisiko möglich. Konjunkturzyklen beeinflussen die Wertentwicklung der Immobilien.

Ein Angebot über Kontingente

Die Offenen Immobilienfonds der Deka steuern ihre Liquiditätszuflüsse zur Vermeidung von Anlagedruck aktiv bereits seit 2008 über das Instrument der Kontingentierung – ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Die Deka plant im Rahmen ihrer langjährig bewährten Mittelzufluss-Steuerung die Aufnahme von Anlagegeldern vorausschauend. Sparkassen haben auf dieser Basis für das gesamte Vertriebsjahr eine transparente und verbindliche Planungsgrundlage – die Kontingentierung stärkt auf diesem Wege weiterhin die Produktqualität. „Ziel ist die Steuerung der Mittelzuflüsse, um Liquiditätsüberhänge und Anlagedruck zu vermeiden“, so Knapmeyer.

Wie Immobilienfonds-Manager arbeiten

Dass die Experten der Deka attraktive Kaufobjekte in ihr Portfolio aufnehmen, beweist bspw. der Ankauf des repräsentativen Bürohauses „Utoschloss“ in Zürich. Zudem befindet sich laut BREEAM (Bewertungssystem für ökologische und soziokulturelle Aspekte der Nachhaltigkeit von Gebäuden) eines der derzeit nachhaltigsten Bürogebäude weltweit im Portfolio: „The Edge“ in Amsterdam.

Zugleich nutzt die Deka die aktuelle Marktlage für gezielte Verkäufe. „So optimieren wir das Portfolio, damit der Bestand den aktuellen Präferenzen der Mieter entspricht“, erläutert Torsten Knapmeyer. In diesem Segment gilt die Deka derzeit als der Fondsanbieter in Deutschland mit den meisten als nachhaltig zertifizierten Gebäuden weltweit. Ein weiterer Zukunftstrend: „Der Onlinehandel wächst, deshalb stocken wir den Logistikanteil in unseren Portfolios auf“, sagt Knapmeyer.

Trotz der anhaltenden Hochphase gibt es also immer noch Rendite versprechende Objekte. Ein Einstieg ist übrigens auch über Sparpläne möglich: Bereits ab 25 Euro monatlich können Anleger bei der Deka im Rahmen eines Sparplans in Immobilienfonds investieren.

 

*Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand April 2016.  Die steuerliche Behandlung der Erträge hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab und kann künftig auch rückwirkenden Änderungen (z. B. durch Gesetzesänderung oder geänderte Auslegung durch die Finanzverwaltung) unterworfen sein.

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

 

Foto: Pressecenter OVG real estate

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Kommentare


Amalia B schreibt am 04.07.2017 um 13:23 Uhr:

Vielen Dank für den Artikel. „The Edge“ in Amsterdam klingt auf jeden Fall sehr interessant. In Immobilien investieren ist ja momentan schon sehr empfehlenswert, besonders in Städten.


Antwort von Burkhard Lauritzen am 04.07.2017 um 13:33 Uhr:

Gern. Und jetzt am besten einen Termin mit einem unserer Finanzberater vereinbaren: https://www.nospa.de/de/home/privatkunden/deka-investments/deka-immobilieneuropa.html?n=true
Der findet zusammen mit Ihnen Schritt für Schritt die passende Lösung für Sie und Ihr Vermögen 🙂
Herzlichen Gruß
Ihr Nospateam